HACKERANGRIFF: Hacker verschaffen sich Zugang zu sensiblen Daten der neuseeländischen Zentralbank

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Die neuseeländische Zentralbank hat am Sonntag einen Hackerangriff auf eines ihrer Datensysteme gemeldet. Dabei hätten sich die Hacker möglicherweise Zugang zu wirtschaftlich und persönlich sensiblen Informationen verschafft. Betroffen sei ein Dateifreigabedienst eines Drittanbieters. Er werde von der Zentralbank genutzt, um sensible Daten zu speichern und weitergeben, erklärte das Geldinstitut mit Sitz in Wellington.
Zentralbankgouverneur Adrian Orr sagte, das Leck sei unter Kontrolle, die Kernfunktionen der Bank seien intakt und funktionierten. Sein Haus arbeite im Rahmen der Ermittlungen eng mit inländischen und internationalen Experten für Cybersicherheit und anderen relevanten Behörden zusammen. Art und Umfang der Informationen, zu denen sich die Hacker potenziell Zugang verschafften, würden noch untersucht. Wann der Hackerangriff erfolgte und ob es Hinweise auf mögliche Verantwortliche gibt, blieb zunächst offen.
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